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28. März 2026

Wie du mit Leihen hunderte Euro im Jahr sparst

Stell dir vor, du gehst einmal im Jahr zelten. Das Zelt kostet 150 €, du nutzt es zwei Nächte — und danach liegt es drei Jahre im Schrank. Oder du leihst es für 10 € pro Wochenende und hast das Geld für etwas, das dir wirklich wichtig ist.

Das ist kein Einzelfall. Die meisten Haushalte geben jedes Jahr Geld für Dinge aus, die sie kaum nutzen.

Was die Deutschen kaufen — und kaum benutzen

  • Campingausrüstung (Zelt, Schlafsäcke, Kocher)
  • Partyzubehör (Biertischgarnituren, Stehtische, Kühlboxen)
  • Saisonales Gartengerät (Vertikutierer, Heckenschere)
  • Spezialküchgeräte (Fondueset, Waffeleisen, Eismaschine)
  • Sportzubehör (Skier, Fahrradträger, Taucherausrüstung)

All das steht die meiste Zeit ungenutzt herum — oder kostet Lagerraum, den man eigentlich nicht hat.

Rechne es durch

Angenommen, du kaufst dieses Jahr:

Artikel Kaufpreis Nutzung
Zelt 150 €
Hochdruckreiniger 80 €
Waffeleisen 35 €
Heckenschere 60 €

Gesamt: 325 €

Wenn du das alles leihst, zahlst du einen Bruchteil davon — und hast keinen einzigen dieser Gegenstände im Keller stehen.

Leihen ist kein Kompromiss

Viele denken, Leihen bedeutet, mit schlechterem Equipment vorlieb zu nehmen. Das Gegenteil ist oft wahr: Wer verleiht, hat oft gutes Gerät — weil er selbst damit arbeitet und weiß, worauf es ankommt.

Auf Leihmal loslegen

Schau einfach, was in deiner Nähe verfügbar ist. Du wirst überrascht sein, was Menschen bereit sind zu teilen — und zu welchen Preisen.